Theater Heilbronn: Das Dschungelbuch

 

 

 

 

 

 

Das Dschungelbuch

Märchen nach Rudyard Kipling

Fassung von Frank Pinkus

Auf der Flucht vor dem Tiger Shere Khan, der immer wieder die Siedlungen der Menschen überfällt, verirrt sich ein kleiner Junge im Dschungel und landet in einer Wolfshöhle. Die Wolfsmutter weigert sich ihn herauszugeben, als der wütende Shere Khan vor der Höhle steht und seine Beute verlangt. Der Junge soll bei ihr leben. Sie will ihn gemeinsam mit ihren Wolfskindern großziehen und nennt ihn, weil er kein Fell hat, Mowgli, was so viel heißt wie »kleiner Frosch«. Der Bär Baloo und der Panther Bagheera wollen ihm alles beibringen, was für das Leben im Dschungel nötig ist.
Mowgli lernt klettern, jagen, schwimmen, sich geräuschlos fortzubewegen und sich von dem zu ernähren, was der Dschungel hergibt. Er ist hilfreich für die Wölfe, denn er kann Dornen herausziehen und Hütten bauen. Viele Jahre führt er ein freies Leben voller wilder Abenteuer, unter anderem mit einer Horde wilder Affen und der Riesenschlange Kaa.
Aber einer schwört ihm ewige Feindschaft – Shere Khan, der Tiger. Er lauert und hofft darauf, dass er Mowgli eines Tages doch zu fassen kriegt. Und er lässt nichts unversucht, um die anderen Tiere des Dschungels gegen den Jungen aufzuhetzen – schließlich ist er ein Mensch, und die sind gefährlich. Auch Mowgli spürt, dass er anders ist als seine Freunde und dass es ihn immer wieder zu den Menschen zieht.

Zur Winterzeit geht es diesmal in den heißen Dschungel mit einem Klassiker der Kinderliteratur. »Das Dschungelbuch« – bereits 123 Jahre alt – zählt heute noch immer zu den bekanntesten und erfolgreichsten Kinderbüchern überhaupt. Ganz zweifellos ließ sich der Autor Rudyard Kipling von seiner eigenen Herkunft und der Zerrissenheit zwischen zwei Kulturen inspirieren. Er wurde 1865 in Bombay geboren, wo er die ersten Jahre lebte, bevor er in England die Schule besuchte. Im Alter von 17 Jahren kehrte er nach Indien zurück, um für anglo-indische Zeitungen zu schreiben. Er erhielt 1907, mit nur 42 Jahren, als erster englischer Schriftsteller den Literaturnobelpreis.
Die Geschichte um das Menschenkind Mowgli, das im gefährlichen Dschungel aufwächst, ist nicht nur ein phantastisches und exotisches Aben­teuer. Es lädt auch dazu ein, sich mit Themen wie Freundschaft, Freiheit oder dem Zusammenleben von Mensch und Tier auseinanderzusetzen und stellt die große Frage: Wo gehört man eigentlich hin? Kann man nur eine Heimat haben?

Text von der Webseite Theater Heilbronn

 

Bundesweiter Vorlesetag

Wie jedes Jahr am dritten Freitag im November rufen DIE ZEIT, Stiftung Lesen und Deutsche Bahn Stiftung dazu auf, ein öffentliches Zeichen für das Vorlesen zu setzen. (Quelle: www.vorlesetag.de)
Diesem Aufruf sind wir von der GS Hilsbach-Weiler gerne gefolgt, um unseren (zukünftigen) Schülerinnen und Schülern die Freude am Lesen vorzuleben. Zu dieser besonderen Veranstaltung hatten wir die 19 Schulanfänger des direkt benachbarten städtischen Kindergarten Regenbogen eingeladen. So konnten die Jungen und Mädchen, begleitet von ihren Erzieherinnen, auch schon einmal ein wenig Schulluft schnuppern. Die beiden zweiten Klassen hatten für sie das Kinderbuch „Irgendwie anders“ von Kathryn Cave vorbereitet und die Kinder lasen stolz daraus vor.
Die Klassen 3a, 3b und die Klasse 4a hatten die beiden ersten Klassen zu Gast. Bereits im Vorfeld wurde schon fleißig das flüssige und betonte Vorlesen geübt. Die dritten Klassen hatten verschiedene Kurzgeschichten ausgesucht und Klasse 4a las einen Auszug aus „Eliott und Isabella – Die Abenteuer am Fluss“ von Ingo Siegner vor. Mit großen Augen und erstaunlich still verfolgten die Kinder das Geschehen, lauschten aufmerksam und im Nu war die Zeit verflogen.
Eine tolle Aktion, die von allen Beteiligten positiv aufgenommen wurde und im kommenden Jahr bestimmt wiederholt wird.

Internationaler Tag der Toleranz

Internationaler Tag der Toleranz

Toleranz ist eine notwendige Säule für ein dauerhaft friedliches Zusammenleben von Menschen. Denn nur ein toleranter Umgang miteinander befähigt Menschen dazu, sich die Freiheit zu nehmen, anders als andere zu sein. Wir leben in einer Zeit, in der wir ständig mit Neuem und Fremdem konfrontiert werden und dies manchmal als bedrohlich empfinden. Schnell kann dann aus der Unwissenheit über das Fremde Intoleranz oder Schlimmeres entstehen. Auch um diesen Mechanismen vorzubeugen, wurde der Internationale Toleranztag ins Leben gerufen. (Quelle: www.dertagdes.de)

Im Vorfeld gestaltete die Kunst-AG unserer Schule unter der Leitung von Frau Weltermann-Berger ein überdimensional großes, aus Holz gefertigtes „O“. Der Buchstabe, der in bunten Regenbogenfarben bemalt war, ergab aneinandergereiht mit anderen Buchstaben, gestaltet von den umliegenden Grundschulen, das Wort dieses Tages: TOLERANZ.

Um der Aktion noch mehr Ausdruck zu verleihen trafen sich am Freitagvormittag nahezu 1000 Schülerinnen und Schüler der Sinsheimer Schulen und bildeten vom Karlsplatz durch die Innenstadt bis zum Burgplatz eine Menschenkette, inmitten dieser sich die bunten Buchstaben befanden.

 

Skipping Hearts“- Seilspringen mit Spaß!

„Skipping Hearts“- Seilspringen mit Spaß!

 

Sporttag  an der Grundschule Hilsbach – Weiler mit dem Schwerpunkt „ Stärkung des Herz- Kreislaufsystems“.

 

Das „Rope – Skipping“ ist eine Trendsportart, die weit über das eigentliche Seilspringen hinausgeht.

Bei einem angeleiteten Workshop am 07.03.2018   wurden durch eine ausgebildete Trainerin der Herzstiftung zahlreiche Sprungvariationen gezeigt, die allein, zu zweit oder in der Gruppe ausgeführt werden können.

Diese „Stunts“ wurden danach in einer zweistündigen Übungseinheit  von den 4.Klassen trainiert und anschließend vor den anderen Kindern der Schule und vor interessierten Eltern mit einem Musikprogramm vorgestellt.

Alle Schüler der Schule konnten dann ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten beim Seilspringen testen und hatten dabei großen Spaß.

Diese sportliche Form des Seilspringens eignet sich zur Schulung und Verbesserung motorischer Grundfertigkeiten wie Koordination und Ausdauer.

Die schnellen Erfolgserlebnisse beim Springen motivieren und erhöhen die Freude an der Bewegung.

Die Herzstiftung hat durch diese Initiative bundesweit bereits mehr als 300000 Kinder erreicht.

Weihnachtsgeschenke für Barcs auch von uns!

 

 

 

 

Unter diesem Motto und der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Jörg Albrecht sammelte der Freundeskreis Barcs an den Sinsheimer Grundschulen, der Theodor-Heuss-Schule, der Kraichgau-Realschule und den Verwaltungsstellen Geschenkpäckchen für bedürftige Schüler der ungarischen Partnerstadt Barcs.

467 Päckchen wurden mit zwei Fahrzeugen am 07.12.2017 auf den Weg nach Barcs gebracht. Nach einer Fahrt von 12 Stunden und 1000 km Wegstrecke erreichten die beiden Vorsitzenden Frank Hochmuth und Michael Riedlberger das Ziel Barcs. Dort wurden die Päckchen an den beiden Grundschulen ausgeladen und Vorbereitungen zur Verteilung getroffen.

Am nächsten Tag fand an den Schulen die Übergabe an die Kinder, jeweils im Rahmen einer kleinen Feierstunde mit kurzen Reden, Schulchoreinlagen und Gedichtvorträgen statt. Allen Schülern der Klassen 1 bis 4 konnte eine kleine Freude bereitet werden. Die ungarischen Kinder bekamen große Augen, als sie die Päckchen öffneten und die Spielsachen, Kleidungsstücke, Buntstifte und Süßigkeiten darin entdeckten, die Sinsheimer Kinder und Erwachsene liebevoll verpackt hatten.

Da das Durchschnittseinkommen einer ungarischen Familie bei ca. 350 € im Monat liegt, kann man sicherlich verstehen, dass diese Geschenke eine Entlastung für die einzelnen Familien sind. Die Lehrer meinten, dass für etliche Kinder diese Päckchen wohl das einzige Weihnachtsgeschenk sind.

Die ungarischen Schüler, Lehrer und Eltern freuten sich sehr und bedanken sich herzlich bei allen Sinsheimer Familien für die Weihnachtsüberraschung.

Der Freundeskreis Barcs und die Stadtverwaltung Sinsheim danken ebenfalls allen Spendern, Helfern und den Schulen, die zum Gelingen der erstmaligen Weihnachts-Aktion des Freundeskreises Barcs beigetragen haben.

Zwischenzeitlich ist auch ein Dankesbrief aus Barcs eingetroffen:

Liebe Sinsheimer, liebe Schülerinnen und Schüler!

WIR MÖCHTEN UNS BEDANKEN FÜR DIE VIELEN GESCHENKE WAS IHR SO HERZENVOLL EINGESAMMELT, SORTIERT, GELIERERT UND DAMIT FÜR UNSERE KINDER EINE WUNDERSCHÖNE TAG GEMACHT.

DIE KINDER SIND SEHR DANKBAR DAFÜR.

MEINE TOCHTER IST DIE 4.KLASSE VON SCHULE .

ICH SOLL VON DIE KINDER, VON DIE ELTERN EINE HERZLICHEN DANKE SCHÖN WEITER GEBEN AN EUCH!!!!

 

WIR WÜNSCHEN EINE FROHE WEIHNACHTEN UND EINE ERFOLGSREICHE NEUES JAHR FÜR EUCH ALLEN.!!! 

Vielen liebe Grüsse 

Maria (Barcs)

 

Aufgrund der großen Resonanz hat sich der Freundeskreis dazu entschlossen, die Weihnachts-Hilfsaktion für Kinder in Barcs im nächsten Jahr fortzuführen.

Text: Hauptamt Sinsheim