Unsere Leitziele

Unsere Aufgabe ist, die Kinder in ihrer Persönlichkeit zu bilden und mit ihnen die Grundlagen für erfolgreiches Lernen in den weiterführenden Schulen zu schaffen.
Deshalb fördern wir in unserer Schulgemeinschaft personale, soziale, methodische und fachliche Kompetenzen. Gleichermaßen vermitteln wir erzieherische, soziale und kulturelle Werte.
Die Entwicklungsunterschiede der Kinder bestimmen den Unterricht und fordern Differenzierung und Individualisierung.
Da der musische, künstlerische und bewegungs-erzieherische Bereich den Kindern viele Zugänge zur Identitätsfindung bietet, Interessen und Neigungen vertieft, nimmt dieser Bereich in unserer Schule einen hohen Stellenwert ein.

 

Um diese Ziele umzusetzen, arbeiten wir an folgenden Feinzielen:

 Zielvorstellungen   initiiert                                    verwirklicht/erledigt
Bereich Unterricht
Wir erhalten und verbessern:
•    fächerübergreifenden,
•    binnendifferenzierten,
•    klassenübergreifenden,
•    projektorientierten und
•    erziehenden Unterricht.
•    die Vermittlung von Arbeitstechniken.
•    entdeckendes Lernen
•    das „Lernen lernen“.
•    jahrgangsübergreifendes Lernen.
•    Förderung schwacher und leistungsstarker
Schüler.
Umsetzung bei der täglichen Unterrichtsarbeit.

•    Förderunterricht, Hausaufgabenhilfe,
Differenzierungsangebote in den Klassen

Das Ziel gilt dann als verwirklicht, wenn eine
individuelle Passung im Lern- und
Arbeitsbereich erreicht wurde.•    Hausaufgabenhilfe (2010 errichtet)
Bereich Bewegung / Pause
Wir erhalten und verbessern:
•    Pausenspiele (Spielkisten, Tischtennisplatte, Hüpfspiele, Klettergeräte).•    Sport und Spielfeste (Bundesjugendspiele, „Jugend trainiert für Olympia“)Wir entwickeln weiter:
•    Organisation der Regenpause
•    Vielfältige Bewegungsmöglichkeiten außerhalb des Sportunterrichts.
•    Schulhofgestaltung in Planung (seit 2009)•    Pläne für einen optimalen Ablauf erstellt, alle Unterlagen von Sportfesten in Ordnern gesammelt•    Spiel und Beschäftigungsmöglichkeiten in
den Klassenzimmern (Lese-, Spiele-,
Aktivecke) teilweise eingerichtet (20
•    Bewegungspausen im Unterricht (seit 2009),neue Spielgeräte für die Pause bestellt (2011), probe-weise Sportecke im Klassenzimmer errichtet (2011),
    EVA: gesunde, ausgeglichene Schüler
•    Jedes Schuljahr finden Bundesjugendspiele statt            => Ablauf wird jedes Jahr perfektioniert!
Auch Jugend trainiert Wettkämpfe (Fußball, Leichtathletik) werden beibehalten!
Bereich Schulgemeinschaft
Wir erhalten und verbessern:
•    die gemeinsamen Frühstückspausen•    Schulfeste•    Durchführung eines Schullandheimaufenthaltes•    SchülerbüchereiWir entwickeln weiter:
•    Pflege und Gestaltung des Schulgartens
•    Offener Unterrichtsbeginn
•    in den Klassen eingeführt

•    werden zu gegebenen Anlässen durch-geführt; kein starrer Rhythmus mehr (2010)
•    jährlich in Klasse 4

•    Bücher bestellt, Raum vorhanden (2010)

•    Über Weitererhalt in GLK gesprochen (2010

•    Klasse 1+2 hat Lesefrühstückspausen mit dem Lehrer (seit 2001), großes Schulfrühstück mit allen Klassen am Ende des Schuljahres (seit 2010)
•    Anbaueinweihung, Fußballfest anlässlich der Fußball WM (2010), 30jähriges Jubiläum (2011)
•    Aufenthalt in einem Schullandheim (1988), z.B. in Strümpfelbrunn (seit 2009)
•    Eingerichtet und Organisationsrahmen aufgestellt (seit 2011)•    Projekt abgebrochen (2010)
Bereich Arbeitsklima
Wir erhalten und verbessern:
•     die kameradschaftliche und kollegiale
Zusammenarbeit, unser Gemeinschaftsgefühl durch offene Umgangsweise
•    Feste Austauschzeiten für Lehrer sollten in
Schulalltag integriert werden (2004)
•    Kulturausschuss gebildet (2000), der 1x jährlich einen Lehrerausflug plant
•    Jahresabschlussessen (seit 1988), Kooperationszeiten 1mal die Woche (seit 2005)
•    Bsp.: Golfkurs, Wanderungen, Kajakfahrt auf der Elsenz
Bereich Arbeitsorganisation
Wir erhalten und verbessern:
•    Mitversehen von Klassen in Krankheitsfällen•    Einsatz von Pensionären bei Krankheitsausfall•    Beteiligung kirchlicher Lehrkräfte an Projekten•    „Zeit haben“ für die SchuleWir entwickeln weiter:
•    die Aufteilung von Verantwortungsbereichen•    die Organisation des Lehrmittelgebrauchs

•    die Verantwortung gegenüber der Materialien

•    paralleles Arbeiten in einer Klassenstufe
festgelegt (2001) um Mitversehen möglich
zu machen
•     bei längeren Erkrankungen könnten
Pensionäre aushelfen•    Gemeinsame Projekteplanung und
Durchführung
•    Jeder/jede Lehr. nimmt sich Zeit für päd.
Gespräche u. andere schulische Belange
außerhalb der tägl. Unterrichtsverpflichtung•    Bestimmen und Erfüllen der Aufgaben
innerhalb eines Verantwortungsbereiches•    Lehrmittel u. Lernmaterialien vollständig u.
geordnet an den Ursprungsort zurück-
geben bzw. am Schuljahresende ebenso
weitergeben
•     Unterrichtsausfall wird vermieden, Parallelarbeiten
in einer Klassenstufe wird umgesetzt (2001)•    Pensionäre erklären sich generell bereit bei Unter-
richtsausfall einzuspringen (seit 2001)•    Kunstprojekt (2007), 30jähriger Geburtstag(2011)•    wöchentliche Kooperationszeiten unter den Lehrern (seit 2005); Einzel. Austausch findet in den gr. Pausen und nach dem Unterricht im LZ statt•    Sanitäter, Krisenteams, Medienexperte (2009), Steuergruppe (2011)•    Fachbereichsbetreuer  eingeführt (seit 2005)
•    Fachspezifische Lehr- und Lernmittelräume wurden    eingerichtet (2010)
Bereich Kommunikation
Wir erhalten und verbessern:
•    das „Zeitfenster“
•    qualifizierte PausengesprächeWir entwickeln weiter:
•    Methodisch – didaktische Diskussionen/
pädagogische Gesprächsthemen•    Fortbildungsinformationen
•    Jeder/jede Lehr. beteiligt  sich aufge-
schlossen und aktiv in den Kooperationsstd.
und an Pausengesprächen•    Wir sind offen für neue pädagogische und
methodisch- didaktische Ansätze. Dabei
diskutieren wir das Für und Wider
im Kollegium innerhalb des „Zeitfensters“
•    Jede(r) Kollege/in besucht mind. eine
fachspezifische Fortbildung im Jahr
•    Parallelarbeiten in den Klassenstufen (2001)
•    Arbeitsteilung von Unterrichtsvorbereitungen
innerhalb der Klassenstufen (Arbeitsblätter, etc.)•    Fortbildungsbeauftragte ernannt (2011), Fort-
bildungsliste im Lehrerzimmer aufgehängt (2011),
Fortbildungskatalog wird aktualisiert und liegt im
Lehrerzimmer aus
•    Multiplizieren von Fortbildungsinhalten (2006)
Bereich Führung, Zusammenarbeit und Zusammenleben
Wir erhalten und verbessern:
•    Fortbildungsveranstaltungen•    Pädagogische Tage•    offene Arbeitsatmosphäre•    klares Gesamtcurriculum•    Leitfaden für „neue“ Kollegen•    Kulturausschuss
•    Regelmäßige Weiterbildung ist verpflichtend

•    Mind. ein Pädagogischer Tag findet in jedem
Schuljahr statt

•    SL unterstützt die offene  Atmosphäre bei
allen am Schulleben Beteiligten

•    Das Kollegium überarbeitet das
Curriculum in jedem Schuljahr

•    Ein Leitfaden wird von der Schulleitung
erstellt

•    Organisieren von Gemeinschafts-
veranstaltungen außerhalb des Unterrichts

•    Fortbildungsliste mit besuchten Veranstaltungen
hängt im Lehrerzimmer aus
•    Einführung in die Schulkonsole (2010)•    Erstellung 2006, Letzte Überarbeitung (2011/2012)•    Erstellung (2007), jedes Schuljahr aktualisiert mit
neuesten Informationen (Notenverteilung, etc.)•     Kajakfahrt (2011), Gemeinsames Essen am Ende     jedes Kalender- und Schuljahres
Bereich Ausstattung
Wir erhalten und verbessern:
•    Optimale Lehr- und LernmittelausstattungWir entwickeln weiter:
•    Übersichtliche Anordnung der Lehrmittel•    Wir setzen uns für eine Erweiterung des Schulgebäudes ein, um die räumliche Enge abzuschaffen.
•    Jede Lehrkr. interessiert sich für neue Lehr-
und Lernmittel u. unterbreitet Vorschläge für
Neuanschaffungen•    Alle Kollegen tragen zu einer Neugestaltung
des Lehrmittelraumes bei, vor allem
im Rahmen des geplanten Anbaus•    Start des Umbaus 2009
•     Im Lehrerzimmer eine Ecke eingerichtet mit neuen
Lehrwerken (1992);•    Lehrmittelräume von allen Kollegen eingerichtet
(2010), Raumverteilung gemeinsam bestimmt (2008)•    Anbau bezogen 2010